Der Markt von morgen:

Wie das Internet die Machtverhältnisse zwischen Künstlern und Konzernen verschiebt.

Großartig recherchierter Artikel von Kolja Reichert im Tagesspiegel, der natürlich auch wieder durch die Kommentare an Informationsgehalt gewinnt.
Wo stehen wir denn, wo stehst Du denn, was weiss ich, was wissen wir nicht, was wollen wir denn? Jaaa…Musik. Und genau darum gehts hier:

hier ein Mini-Auszug:
“Das Internet ist nämlich nicht der Feind der Musik. Es ist nur der Feind der Tonträgerindustrie. Nach Wachswalze, Schallplatte, Magnetband und CD hat sich Musik vom physischen Träger gelöst und lässt sich mit geringem Aufwand beliebig oft kopieren. Legale Musikdownloads machen zwar in Deutschland noch nicht 39 Prozent des Marktes aus wie in den USA; doch sind die Erlöse im ersten Quartal dieses Jahres wieder um 16 Prozent gestiegen. Bei allen Debatten um illegale Downloads geht es nicht um einen Konflikt zwischen Künstlern und Publikum, wie die Industrie ihn seit Jahren lautstark inszeniert. Deren Interessen lassen sich im Netz wunderbar vereinen.”

Infos zur All2gethernow gibts hier

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